1-Chloroisoquinolin, CAS-Nummer 19493-44-8
Wertvolles pharmazeutisches Zwischenprodukt:1-Chloroisoquinolin wird weit verbreitet als wichtiger Zwischenprodukt in der Pharmazeutischen Synthese sowie in der Entwicklung von Feinchemikalien eingesetzt.
Geeignet für die Synthese von Isochinolin-Derivaten:Das Verbindungsmittel kann bei der Herstellung von Isochinolin-Derivaten wie 1-Phenylisochinolin eingesetzt werden und somit vielfältige synthetische Anwendungen ermöglichen.
Effiziente, synthetische Vielseitigkeit:Es weist eine hervorragende Nützlichkeit in Prozessen der organischen Synthese auf und kann aus N-Vinylbenzamid als Ausgangsmaterial hergestellt werden.
Zuverlässiges heterocyclisches Baustein:Als chlorsubstituiertes Isochinolinverbindung bietet es in der Pharmazeutischen Chemie sowie in Forschungsanwendungen gute Reaktionsfähigkeit sowie strukturelle Vielseitigkeit.
Produktbeschreibung zu 1-Chloroisoquinolin, CAS-Nummer 19493-44-8
1-Chloroisoquinolin wird häufig als Zwischenprodukt in der pharmazeutischen Synthese eingesetzt, insbesondere bei der Herstellung von Verbindungen wie 1-Phenylisoquinolin. Es kann mithilfe von N-Vinylbenzamid als Ausgangsmaterial für die Reaktion hergestellt werden.
Chemische Eigenschaften von 1-Chloroisoquinolin
| Schmelzpunkt | 31–36 °C (genau) |
| Siedepunkt | 274–275 °C/768 mmHg (im Gaszustand) |
| Dichte | 1,2108 (ungefähre Schätzung) |
| Brechungsindex | 1,6342 (Schätzung) |
| Fp | >230 °F |
| Lagerungstemperatur | Inerte Atmosphäre, 2–8 °C |
| pKa | 2,03±0,30 (Vorhergesagt) |
| Form | Schmelztemperaturen niedriger fester Stoffe, Kristalle und/oder Klumpen |
| Farbe | Von weiß bis gelb |
| Wasserlöslichkeit | Nicht wasserlöslich. |
| BRN | 2996 |
| InChIKey | MSQCQINLJMEVNJ-UHFFFAOYSA-N |
| CAS-Datenbankreferenz | 19493-44-8 (Referenz in der CAS-Datenbank) |
| Gefahrencodes | Xi |
| Risikohinweise | 36/37/38 |
| Sicherheitshinweise | 26–36 |
| WGK Deutschland | 3 |
| HS-Code | 29334900 |
Anwendung von 1-Chloroisoquinolin mit der CAS-Nummer 19493-44-8
Es wird in mit Mangan katalysierten Kopplungsreaktionen eingesetzt, bei denen aryl- und alkylmagnesiumhalide beteiligt sind, sowie in mit Palladium katalysierten Kopplungsreaktionen mit heteroarylboronsäuren und -estern.




