3-Amino-1-propanesulfonsäure, CAS-Nummer 3687-18-1
Versprechender therapeutischer Kandidat bei der Alzheimer-Krankheit:3-Aminopropansulfonsäure hat sich als vielversprechender Kandidat für die Behandlung der Alzheimer-Krankheit erwiesen.
Fortgeschrittene Phase der klinischen Entwicklung:Das Produkt befindet sich derzeit in der Entwicklung.Klinische Studien der Phase III in Nordamerika und EuropaDies deutet auf erhebliche Fortschritte in seiner klinischen Entwicklung hin.
Klinisch untermauerte Forschungsdaten:Die Ergebnisse der klinischen Studien wurden bereits veröffentlicht und liefern wissenschaftliche Belege für sein therapeutisches Potenzial.
Verringert die Aggregation von Amyloid im Gehirn:Es kann die Aggregation, Ablagerung und Ansammlung von Amyloid im Gehirn verringern, indem es mit löslichen Aβ-Peptiden bindet.
Produktbeschreibung von 3-Amino-1-propanesulfonsäure, CAS-Nummer 3687-18-1
3-Amino-1-propanesulfonsäure gilt als vielversprechender Kandidat für die Behandlung der Alzheimer-Krankheit. Derzeit laufen in Nordamerika und Europa Phase-III-Klinikstudien mit diesem Wirkstoff, und die Ergebnisse dieser Studien sind bereits veröffentlicht worden. Dieses Mittel zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, mit löslichen Aβ-Peptiden zu binden und dadurch die Aggregation, Ablagerung sowie Ansammlung von Amyloiden im Gehirn zu verringern.
Chemische Eigenschaften der 3-Amino-1-propanesulfonsäure
| Schmelzpunkt | 293 °C (unter Druck) (im Labor) |
| Dichte | 1.202 (Schätzung) |
| Brechungsindex | 1,5130 (Schätzung) |
| Lagerungstemperatur | 2-8°C |
| Löslichkeit | Wasser (ein wenig) |
| pKa | 1,06±0,50 (Vorhergesagt) |
| Form | Kristallines Pulver |
| Farbe | Weiß bis leicht bläulich |
| LogP | -4.555 |
| CAS-Datenbankreferenz | 3687-18-1 (Referenz in der CAS-Datenbank) |
| Gefahrencodes | Xi |
| Risikohinweise | 36/37/38 |
| Sicherheitshinweise | 26–36 |
| WGK Deutschland | 1 |
| HS-Code | 29049090 |
Anwendungsmöglichkeiten des 3-Amino-1-propanesulfonsäure-CAS#3687-18-1
Der Stoffwechselweg der 3-Aminopropansulfonsäure spielt eine wichtige Rolle bei der Bestimmung ihrer pharmakokinetischen Eigenschaften und ihrer therapeutischen Wirksamkeit. Um ihre therapeutische Wirkung sowie ihre Gesamtbiologische Verfügbarkeit zu verbessern – beispielsweise durch die Steigerung ihrer Stabilität oder die Verlangsamung des stoffwechsellichen Abbauvorgangs – ist die Entwicklung von Prodrugen oder Derivaten der 3-Aminopropansulfonsäure eine effektive Strategie. Diese modifizierten Formen können die 3-Aminopropansulfonsäure nach der Verabreichung im Körper freisetzen und so ihr klinisches Potenzial verbessern.




