L-Arginin-L-Glutamat CAS-Nr. 4320-30-3
Geruchlos oder nur schwach geruchsintensivDas Produkt ist nahezu geruchlos und daher vielseitiger einsetzbar und besser geeignet für Anwendungen, bei denen die Geruchskontrolle wichtig ist.
Zersetzt sich bei relativ niedrigen TemperaturenDas Produkt zersetzt sich in einem kontrollierten Temperaturbereich von 193-194,6°C, was in bestimmten industriellen Prozessen von Vorteil sein kann.
Reich an AminosäurenEine 100-ml-Lösung (25%ige Konzentration) enthält 13,5 g Arginin und 11,5 g Glutaminsäure und stellt somit eine gute Quelle für essentielle Aminosäuren dar.
Stabil mit KristallwasserDas Produkt enthält typischerweise drei Moleküle Kristallwasser, was auf gute Stabilitäts- und Lagereigenschaften unter normalen Bedingungen hinweist.
Produktbeschreibung von L-Arginin-L-Glutamat CAS-Nr. 4320-30-3
L-Arginin-L-Glutamat erscheint als weißes Pulver. Es ist geruchlos oder nur schwach riechend und besitzt einen charakteristischen Geschmack. Die Verbindung zersetzt sich beim Erhitzen auf 193–194,6 °C. In einer 25%igen wässrigen Lösung enthalten 100 ml 13,5 g Arginin und 11,5 g Glutaminsäure. Unter Normalbedingungen liegt das Produkt typischerweise mit drei Molekülen Kristallwasser vor.
Chemische Eigenschaften von L-Arginin-L-Glutamat
| Schmelzpunkt | >185°C (Zersetzung) |
| Lagertemperatur | −20 °C |
| Löslichkeit | Wässrige Säure (sparsam), Wasser (leicht) |
| Bilden | Solide |
| Farbe | Weiß bis Cremeweiß |
| Geruch | geruchlos |
| LogP | -1,287 (geschätzt) |
| CAS-Datenbankreferenz | 4320-30-3 (CAS-Datenbankreferenz) |
| EPA-Stoffregistersystem | L-Glutaminsäure-Verbindung mit L-Arginin (1:1) (4320-30-3) |
| WGK Deutschland | 3 |
Produktanwendung von L-Arginin-L-Glutamat CAS-Nr. 4320-30-3
L-Arginin-L-Glutamat wird als Aromastoff, hauptsächlich zur Geschmacksverbesserung von Grüntee, in einer typischen Dosierung von 1–2 % verwendet. Obwohl L-Glutaminsäure und L-Arginin nicht zu den essentiellen Aminosäuren zählen, gelten sie aufgrund der eingeschränkten Fähigkeit von Säuglingen und Kleinkindern, L-Arginin selbst zu synthetisieren, als bedingt essentiell. L-Arginin hat zudem eine positive Wirkung auf das Netzhautgewebe und eignet sich daher für medizinische Anwendungen.




