Zirkoniumsilikat CAS-Nr. 10101-52-7
Hohes Preis-Leistungs-Verhältnis– Bietet hervorragende Qualität zu relativ niedrigen Kosten und ist daher auch für den industriellen Großeinsatz wirtschaftlich.
Breites Anwendungsspektrum– Weit verbreitet in der Keramik-, Glas-, Emaille-, Fernsehbildröhren- und Feuerfestindustrie.
Ausgezeichnete thermische Beständigkeit– Verfügt über einen hohen Schmelzpunkt und eignet sich daher ideal für feuerfeste Materialien und Hochtemperaturanwendungen.
Starke Emulgierleistung– Wirkt als effektiver Emulgator und verbessert die Produktgleichmäßigkeit und Stabilität in Keramik- und Glasformulierungen.
Chemische Eigenschaften von Zirkoniumsilikat
| Schmelzpunkt | 2550 °C |
| Dichte | 4,56 g/cm³ |
| Brechungsindex | 1,78-1,99 |
| Löslichkeit | unlöslich in H₂O, saure Lösungen |
| bilden | Nanopulver |
| Farbe | Gelb bis orange |
| Spezifisches Gewicht | 4.56 |
| Geruch | Geruchlos |
| Wasserlöslichkeit | Unlöslich in Wasser, Säuren, Laugen und Königswasser. |
| Hydrolytische Empfindlichkeit | 1: keine signifikante Reaktion mit wässrigen Systemen |
| Merck | 1.410.181 |
| Expositionsgrenzen | Ich ermutige ihn: Tawa Kh Maj/Ma; 10 Maj/Ma Eimer |
| NIOSH: IDLH 25 mg/m³; TWA 5 mg/m³; STEL 10 mg/m³ | |
| Dielektrizitätskonstante | 5(0,0℃) |
| Stabilität | Stabil. |
| CAS-Datenbankreferenz | 10101-52-7 (CAS-Datenbankreferenz) |
| NIST-Chemiereferenz | Zirkoniumsilikat (10101-52-7) |
| EPA-Stoffregistersystem | Kieselsäure (H4SiO4), Zirkonium(4+)-Salz (1:1) (10101-52-7) |
Sicherheitsinformationen
| Gefahrencodes | Xn |
| Risikohinweise | 20-36/37/Bit |
| Sicherheitshinweise | 26-36 |
| WGK Deutschland | 3 |
| TSCA | Ja |
| HS-Code | 28399090 |
Produktanwendung von Zirkoniumsilikat CAS-Nr. 10101-52-7
Zirkonsilikat findet breite Anwendung in der Keramikindustrie, bei milchig-weißen Glasuren und als Beschichtungsverstärker. Es dient außerdem als Katalysator bei der Herstellung von Alkanen und Olefinen sowie als Stabilisator für Silikonkautschuk. In industriellen Anwendungen wird es als Zirkonium-Rohstoff zur Gewinnung von metallischem Zirkonium und Zirkoniumoxid eingesetzt und findet Verwendung in Edelsteinen, Katalysatoren, Bindemitteln, Glaspoliermitteln, Widerständen, elektrischen Isolatoren, feuerfesten Materialien und Glasuren. In Keramikglasuren wirkt es als effektives Weißungsmittel und kann das teurere Zinndioxid und Zirkoniumdioxid ersetzen, wodurch die Glasurkosten deutlich gesenkt werden. Die typische durchschnittliche Partikelgröße liegt zwischen 1 μm und 1,2 μm.




