Kaliumclavulanat CAS#61177-45-5
Starke β-Lactamase-Hemmung:Wirkt als wirksamer β-Lactamase-Inhibitor und trägt dazu bei, die Wirksamkeit von Antibiotika-Formulierungen gegen resistente Bakterienstämme zu verbessern.
Wichtiger pharmazeutischer Zwischenstoff:Dient als Schlüsselkomponente bei der Herstellung fortschrittlicher Antibiotikaprodukte und ist somit ein wichtiges Material für die pharmazeutische Produktion.
Unterstützt die moderne Arzneimittelentwicklung:Wird häufig bei der Synthese antibakterieller Wirkstoffe und innovativer pharmazeutischer Formulierungen eingesetzt, die zur Bekämpfung bakterieller Infektionen entwickelt wurden.
Geeignet für die industrielle Produktion:Hergestellt, um die strengen Qualitäts- und Leistungsanforderungen der modernen pharmazeutischen Verarbeitung und großtechnischen Produktion zu erfüllen.
Produktübersicht von Kaliumclavulanat CAS#61177-45-5
Kaliumclavulanat, auch bekannt als Clavulansäure-Kaliumsalz (CAS#61177-45-5), ist ein hochwirksamer β-Lactamase-Inhibitor, der in der pharmazeutischen Industrie weit verbreitet ist, um die Wirksamkeit von Antibiotikatherapien gegen bakterielle Infektionen zu verbessern.
Als wichtiges Zwischenprodukt und aktiver Bestandteil bei der Herstellung fortschrittlicher Antibiotikaformulierungen wird Kaliumclavulanat gemäß den strengen Qualitätsstandards und Leistungsanforderungen moderner pharmazeutischer Herstellungsprozesse produziert.
Chemische Eigenschaften von Kaliumclavulanat
| Englischer Name | Kaliumclavulanat |
| Englische Synonyme | CLAVULANAT KALIUM;CLAVULANSÄURE KALIUM;CLAVULANSÄURE KALIUMSALZ;CLAVULANAT KALIUM;MM 1415;Kaliumclavulanat;Clavulanat;4-Oxa-1-azabicyclo3.2.0heptan-2-carbonsäure, 3-(2-hydroxyethyliden)-7-oxo-, Monokaliumsalz, (2R,3Z,5R) |
| CAS-Nummer | 61177-45-5 |
| Molekülformel | C8H10KNO5 |
| Molekulargewicht | 239.27 |
| EINECS-Nummer | 262-640-9 |
| Schmelzpunkt | >1600 °C (Zers.) |
| Spezifische Drehung | +55~+60° |
| Lagerbedingungen | Inerte Atmosphäre, 2–8 °C |
| Löslichkeit | Leicht löslich in Wasser, schwer löslich in Ethanol (96 %) und sehr schwer löslich in Aceton. |
| Form | Solide |
| Farbe | Hellbraun bis Braun |
| Haupteinsatzgebiete | Landwirtschaft klinisch Umwelt Forensik und Toxikologie Pharmazeutisch (kleine Moleküle) |
| InChI | InChl=1/C8H9NO5.K.H/c10-2-1-4-7(8(12)13)9-5(11)3-6(9)14-4;/h1,6-7,10H,2-3H2,(H,12,13);/b4-1-/t6-,7 -/s3 |
| InChIKey | ABVRVIZBZKUTMK-JSYANWSFSA-M |
| LÄCHELN | C([C@H]1/CV/O[C@]2([H])CC(=O)N12)=C/CO)(=O)O.[KH] [&1:1,4,r |
Hauptmerkmale
Verbesserte antibakterielle Leistung
Durch die Hemmung bakterieller β-Lactamase-Enzyme hilft Kaliumclavulanat, β-Lactam-Antibiotika vor dem Abbau zu schützen, wodurch ihre Wirksamkeit verbessert und ihr therapeutischer Wert gegen resistente Bakterienstämme verlängert wird.
Hohe Reinheit und regulatorische Konformität
Hergestellt nach strengen Qualitätsstandards bietet unser Kaliumclavulanat (CAS#61177-45-5) hervorragende Reinheit, Konsistenz und Zuverlässigkeit für pharmazeutische Anwendungen. Das Produkt erfüllt internationale regulatorische Anforderungen und unterstützt eine reibungslose Integration in globale Lieferketten.
Breite Anwendungsvielfalt
Kaliumclavulanat wird häufig in verschiedenen pharmazeutischen Formulierungen eingesetzt. Es wird üblicherweise mit Antibiotika wie Amoxicillin kombiniert, um eine verbesserte Wirksamkeit gegen ein breites Spektrum bakterieller Infektionen zu erzielen.
Anwendungsbranchen
Pharmazeutische Herstellung
Kaliumclavulanat ist ein Schlüsselbestandteil bei der Herstellung von Antibiotikaformulierungen, wo es synergistisch mit anderen pharmazeutischen Wirkstoffen zusammenwirkt, um die Behandlungswirksamkeit zu verbessern.
Forschung und Entwicklung
In der pharmazeutischen Forschung dient Kaliumclavulanat als wichtiges Material für die Entwicklung neuer antibakterieller Therapien und innovativer Lösungen zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen.
Abschluss
Kaliumclavulanat (CAS#61177-45-5) ist mehr als ein β-Lactamase-Inhibitor – es ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen antibakteriellen Therapie. Hergestellt nach den anspruchsvollen Standards der pharmazeutischen Industrie, unterstützt es die Entwicklung sicherer, wirksamer und zuverlässiger Antibiotikaformulierungen.




