6-Bromo-1-chloroisoquinolin, CAS-Nummer 205055-63-6
Gute Fluoreszenzeigenschaften:1-Chloro-6-bromoisoquinolin weist vorteilhafte Fluoreszenzeigenschaften auf, wodurch es für chemische Anwendungen sowie in der Forschung geeignet ist.
Stabile feste Form:Bei normalen Temperatur- und Druckbedingungen erscheint das Verbindungsmittel als blassgelbes bis dunkelgelbes festes Pulver, was eine einfache Handhabung und Lagerung ermöglicht.
Nützliche Löslichkeitsmerkmale:Es ist in Wasser unlöslich, zeigt jedoch Löslichkeit in alkoholischen organischen Lösungsmitteln – was bei organischen Syntheseverfahren Flexibilität bietet.
Definierte physikalische und chemische Eigenschaften:Das Produkt weist eine geschätzte Siedepunktstemperatur von 349,5 ± 22,0 °C sowie eine Dichte von 1,673 auf und bietet daher in laboratorischen sowie industriellen Anwendungen eine stabile und zuverlässige Leistung.
Produktbeschreibung zu 6-Bromo-1-Chloroisoquinolin, CAS-Nummer 205055-63-6
1-Chloro-6-bromoisoquinolin ist eine Haloisoquinolinverbindung, die bei Raumtemperatur und -druck als blassgelbes bis dunkelgelbes festes Pulver vorliegt. Die Verbindung weist gute Fluoreszenzeigenschaften auf und zeigt eine geringe Basizität. Sie ist in Wasser unlöslich, zeigt jedoch eine begrenzte Löslichkeit in alkoholischen organischen Lösungsmitteln. Ihr geschätzter Siedepunkt beträgt 349,5 ± 22,0 °C und ihre Dichte liegt bei 1,673.
Chemische Eigenschaften von 6-Bromo-1-Chloroisoquinolin
| Siedepunkt | 349,5 ± 22,0 °C (Vorhergesagt) |
| Dichte | 1.673 |
| Lagertemp. | Unter Inertgas (Stickstoff oder Argon) bei 2–8 °C |
| pka | 1,48±0,38 (Vorhergesagt) |
| bilden | Pulver |
| Farbe | Hellgelb bis Gelb |
| Gefahrencodes | T |
| Risikohinweise | 25-38-41 |
| Sicherheitshinweise | 26-45 |
| RIDADR | UN2811 |
| HS-Code | 2933499090 |
Anwendungsmöglichkeiten des Produkts 6-Bromo-1-Chloroisoquinolin, CAS-Nummer 205055-63-6
1-Chloro-6-bromoisoquinolin kann als Ausgangsmaterial für die Herstellung von 6-bromoisoquinolin-2-oxid verwendet werden. Dazu erfolgt zunächst eine Oxidation, anschließend eine Chlorierung mit Phosphorochlorid, wodurch 1-Chloro-6-bromoisoquinolin entsteht.




