5-Methoxy-2-tetralon, CAS-Nummer 32940-15-1
Wertvolles pharmazeutisches Zwischenprodukt: Wird weit verbreitet in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung eingesetzt – insbesondere bei der Synthese von Sertralin-Analogen sowie anderen mit Neurotransmittern verwandten Verbindungen.
Vielseitige chemische Reaktivität: Die substituierte Tetralonstruktur ermöglicht vielfältige funktionelle Modifikationen und unterstützt somit eine breite Palette an synthetischen Anwendungen.
Zuverlässige physikochemische Eigenschaften: Die stabile Molekularstruktur (C₁₁H₁₂O₂) sowie der konstante Schmelzpunkt (32–36 °C) gewährleisten eine vorhersehbare Leistung in Laborprozessen.
Auffällige, feste Form für eine einfache Handhabung: Die gelb bis orangefarbene feste Konsistenz ermöglicht eine unkomplizierte Identifizierung sowie eine bequeme Handhabung während der Produktion und in der Forschung.
Chemische Eigenschaften von 5-Methoxy-2-Tetralon
| Schmelzpunkt | 32–36 °C (genau) |
| Siedepunkt | 165°C/10 mmHg (Liter) |
| Dichte | 1,124 ± 0,06 g/cm³ (Vorhergesagt) |
| Dampfdruck | 0,059 Pa bei 25 °C |
| Fp | >230 °F |
| Lagertemp. | An einem dunklen Ort aufbewahren, in einem trockenen Behälter verschließen und bei Raumtemperatur lagern. |
| Löslichkeit | Chloroform, Dichloromethan, Ethylacetat, Methanol |
| bilden | Solide |
| Farbe | Gelblich-orangefarben |
| BRN | 1451623 |
| InChIKey | MDAIAXRTLTVEOU-UHFFFAOYSA-N |
| LogP | 1,8 bei 25 °C |
| CAS-Datenbankreferenz | 32940-15-1 (Referenz in der CAS-Datenbank) |
| Gefahrencodes | Xn |
| Risikohinweise | 20.21.22–36.37.38 |
| Sicherheitshinweise | 26-36-24/25 |
| WGK Deutschland | 3 |
| HS-Code | 29145090 |
5-Methoxy-2-Tetralon ist ein grundlegendes Bausteinmaterial bei der Synthese verschiedener bioaktiver Moleküle.
Pharmazeutische Synthese: Es handelt sich um ein wichtiges Zwischenprodukt bei der Herstellung von Rotigotin, einem Dopaminrezeptoragonisten, der zur Behandlung der Parkinson-Krankheit sowie des Restless-Legs-Syndroms eingesetzt wird.
Anwendungen in Forschung und Entwicklung: Weit verbreitet in der synthetischen Forschung auf Laborebene als Ausgangsmaterial für die Herstellung polycyclischer aromatischer Kohlenwasserstoffe sowie funktionalisierter Naphthalinderivate.




